spitzwegerich

Spitzwegerich hilft gegen Husten und Verschleimung

In der Naturheilkunde ist der Spitzwegerich nicht mehr wegzudenken. Man findet den schlanken Spitzwegerich auf Wiesen und an grünen Wegrändern. Der breite Spitzwegerich dagegen bevorzugt einen  fest getretenen Boden. Die breiten längsgerippten Blätter werden in der Naturheilkunde für äußere Anwendungen genutzt. Sie helfen auch bei Insektenstichen. Dabei reibt man das Blatt kräftig zwischen den Fingern, bis der Pflanzensaft austritt. Der wird dann auf den Insektenstich aufgetragen und eingerieben. Man kann den Spitzwegerich auch längere Zeit aufbewahren, da er nicht schimmelt durch die antibiotikaähnliche Stoffe die in der Pflanze enthalten sind. Außerdem erhält die Pflanze Schleimstoffe, Gerbstoffe, die Glykoside Ancubin und Catapol, Kieselsäure und Mineralsalze. Die Schleimstoffe lindern alle Erkrankungen der Atmungsorgane. Der zähe Hustenschleim wird gelöst und das Abhusten erleichtert. Er besänftigt und heilt die entzündete Schleimhaut der Atmungsorgane. Sogar bei Lungenasthma, Keuchhusten und Bronchialasthma trägt er zur Linderung bei. Man kann den Spitzwegerich selbst sammeln für Tee oder man kauft ihn in der Apotheke. Auch als Sirup oder Pflanzensaft ist er erhältlich.

Quelle – Naturheilkunde und Gesundheit.

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de