Die Medizin der Mayas
Die Mayas kannten die Kraft der Pflanzen, Wurzeln, Blüten und Kräutern und wussten sie einzusetzen. Doch viele Inschriften in den Mayatempeln gingen verloren, durch die Spanier, die alles zerstörten. Nur die Bücher die Godices wurden gefunden. In diesen Büchern sind die Aufzeichnungen über die Heilwirkungen verschiedener Kräuter, Wurzeln und Blüten niedergeschrieben. Bei den Mayas wurde nicht nur die Krankheit behandelt, sondern auch der Mensch als Ganzes gesehen, den Körper und den Geist. Sie wussten viele Farben und Formen auf bestimmte Krankheiten einzuordnen und bei welchen Krankheiten man sie einsetzt. So wurden rote Blüten und Rinden dem Blutsystem zugeordnet. Diese regen den Stoffwechsel an und helfen bei der Entschlackung und bei Entzündungen. So zum Beispiel die Rinde des Gumbo-Limbo, des Touristenbaums, der vorallem beim Sonnenbrand hilft und das schon seit Urzeiten. Gelbe Heilpflanzen bringen eine trägen Darm in Schwung, wie die gelbblütige Ulme. Orangenfarbene Blüten wirken nach Ansicht der Mayas entkrampfend und Violett aktiviert die Abwehr. Eine bestimmte Begonienart war ein wirksames Mittel gegen Schlangengift. Grüne Pflanzen so steht geschrieben, erhöhen den Sauerstoff in den Zellen und blaue vertreiben Schmerzen. Diese Erkenntnisse machen sich heutige Forscher zu Nutze, damit sich unser Körper besser gegen, Schmerzen, Rheuma und vieles mehr wehren kann. Doch noch ist nicht alles was in den Büchern der Mayas steht, wurde bereits erforscht und viele Erkrankungen können nicht ausschließlich mit Kräutern behandelt werden. Doch man muss versuchen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Längst ist bekannt, dass Gesundheit nicht nur vom körperlichen Zustand abhängt, sondern auch vom Seelischen. Das wird jedoch oft vergessen oder verdrängt. Und viele Ärzte wollen davon auch nichts wissen. Denn viele seelische Krankheiten werden oft nicht erkannt und die Ärzte suchen nicht nach den Ursachen.
Quelle Naturheilkunde-Gesundheit.