ballaststoffe

Ballaststoffe – lösliche Faserstoffe

Was sind Ballaststoffe – wo sind sie enthalten – und was bewirken sie?

Lösliche Faserstoffe. Ballaststoffe sind die unverdaulichen Faserstoffen die in Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten enthalten sind. Ballaststoffe sind unerlässlich für eine gute Verdauung, denn sie verhindern Verstopfungen. Auserdem senken sie den Cholesterinspiegel und beugen Herzerkrankungen und Krebs vor. Diese Faserstoffe sind zwar unverdaulich, das heißt sie wandern unversehrt durch den Darm. Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen – die wasserlöslichen Quellstoffen und die wasserunlöslichen Füllstoffe. Diese kommen in den meisten Lebensmittel in unterschiedlichen Mengen vor. Umweltgifte und zu viel Cholesterin greifen den Organismus vom Darm her an. Die löslichen Quellstoffe kommen hier ins Spiel. Sie quellen im Darm auf zu einem dickflüssigen Gel und überziehen damit die Wand des Darms als eine sogenannte Schutzschicht. Das hat zur Folge dass die Cholesterinmolekülen nicht vollständig abgebaut werden. Wenn sie mehr von den löslichen Faserstoffen essen, sinkt nach Erforschung die Gefahr an einem Herzleiden zu erkranken. So sinkt die Gefahr an einer Herzerkrankung mit tödlichem Verlauf um 40 Prozent sinkt, wenn sie täglich sieben Gramm dieser Ballaststoffe einnehmen gegenüber einer täglichen Einnahme von nur vier Gramm. Ballaststoffe zögern die Entleerung des Magens hinaus und dadurch werden die Nährstoffe langsamer resorbiert. Das heißt dass das Sättigungsgefühl länger anhält und man dadurch weniger Hungerbekommt. . Das hilft der schlanken Linie.

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