Depessionen – ist ein Mangel an Omega3 Fettsäuren schuld?

Eingetragen in 2010/09/03 am Allgemein von Gaby Schäfer

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Depressionen oftmals ein Mangel an Omega3 Fettsäuren zugrunde liegen. Das ist neu. Bekannt ist daß Omega3 Fettsäuren die Blutfette senken und eine Schutzwirkung vor der altersbedingten Makulardegeneration haben. Fettreicher Fisch senkt die Blutfette und das Risiko der Netzhauterkrankung. Der Grund für die Erkrankung Depression ist der, zu wenig Omega3 Fettsäuren gegessen werden, aber vermehrt Omega6 Fettsäuren. Diese Omega6 Fettsäuren sind in den industriell hergestellten Nahrungsmittel vermehrt vorhanden, so zum Beispiel Soja. Wissenschaftliche Studien haben eine Verbindung zwischen der Depression und dem Anteil der Omega3 Fettsäure festgestellt. Diese Omega3 Fettsäuren stecken besonders in fetten Seefischen. Wer allerdings keinen Fisch mag, kann auch auf Kapseln aus der Apotheke zurückgreifen.

 

 

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Aloe Vera ein Wundermittel für alles?

Eingetragen in 2010/26/02 am Naturheilkunde von Gaby Schäfer

Was ist dran an den Produkten mit Aloe Vera? Stimmt es, daß Aloe Vera den Körper regenerieren, die Haut verjüngen und Krebs vertreiben kann? In den Kühlregalen der Supermärkte sind Produkte mit Aloe Vera in großer Anzahl vorhanden. Aber was ist dran, denn Nachweise fehlen. Ein Körnchen Wahrheit steckt wohl in den Werbeversprechen. Tatsache ist, daß die Aloe Vera zu den ältesten Heilpflanzen, die bekannt sind und schon vor ca 5000 Jahren zu Heilzwecken benutzt wurden, gehört. Die alten Ägypter balsamierten ihre Toten mit Aloe Vera. Und selbst Kleopatra benutzte Aloe Vera als Schönheitsmittel. Die Quelle der Jugend so wurde Aloe Vera von den Inkas genannt. Aloe Vera hat auserdem eine schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung. Auch ist Aloe Vera in fertigen Abführmitteln enthalten, wegen dem Wirkstoff Aloin. Dieser hat eine durchschlagende Wirkung. Aber trotzdem sollte man diese Abführmittel nicht auf Dauer einnehmen, da es zu Störungen des Elektrolyt- und des Wasserhaushalts des Körpers kommen kann. Man kann auch Aloe Vera verwenden zur Behandlung von Brandwunden, Blasen, Schnittwunden und bei Sonnenbrand. Wissenschaftlich nachgewiesen ist die Wirkung bei äußerlichen Anwendung in Form von Gels und Salben. Unterstützende Wirkung hat die Behandlung von Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte als äußerliche Anwendung. Eine Wirksamkeit auf Stärkung des Immunsystems wurde allerdings nicht nachgewiesen, ebenso auf die Behauptung Aloe Vera kann den Alterungsprozess der Haut aufhalten.

 

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Genprodukte-Horrorvision oder Zukunft?

Eingetragen in 2010/17/02 am Ernährung von Gaby Schäfer

Angeblich darf Obst und Gemüse nicht genverändert werden. Im Einkaufsalltag ist dieses Thema eine schwierige und spitzfindige Angelegenheit. Genveränderte Produkte können auch in Öl, Cornflakes, Margarine, Soßen und vielen anderen Produkten vorhanden sein. Allein Mais und Soja sind in mehreren tausend Lebensmittel enthalten. Mehrere Jahre gibt es eine neue

Kennzeichnungsregelung. Es müssen Produkte gekennzeichnet werden, wenn keine Spuren im Endprodukt nachweisbar sind, aber bei der Herstellung eingesetzt wurden. Das trifft für die schon genannten Produkte und Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren und Antioxidationsmittel ( Vitamin E ) bei Pasten, Soßen, Suppen und Gebäck zu. Zulieferer und Hersteller müssen den Verbraucher bei Verwendung von Genzutaten und Genrohstoffen schriftlich informieren. Vor Jahren hatte es schon massive Kritik gegeben und Produkte mussten aus dem Handel genommen werden. Vertrauen in Kontrollen werden die wenigsten Menschen haben. Das Misstrauen ist auch berechtigt. Es gibt immer schwarze Schafe und solche umfassenden Kontrollen sind kaum möglich. Der Anbau von Genprodukten müsste generell verboten werden. Übertragung von Samen und Pollen kann auf andere Genfelder von Tieren und Wind erfolgen. Ob es nachteilige Folgen beim Verzehr von Genprodukte gibt, kann noch niemand einschätzen.

 

 

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