Kondome – eine sichere Verhütung
Kondome sind bei der Empfängnisverhütung eine der sichersten Verhütungsmethoden. Tests haben bewiesen, dass von etwa 15000 Kondomen nur eins nicht in Ordnung ist. Bei der Verhütung ohne Pille haben Verhüterli aber noch eine größere Bedeutung bei der Vorbeugung von einer Geschlechtskrankheit, wie Aids, Syphilis, Tripper, ( Gonorrhoe ) und Hepatitis B. Das Risiko einer Ansteckung HIV Infektion ist weiter sehr hoch. Das betrifft in erster Linie junge Menschen mit häufigen Partnerwechsel. Das Verhütungsmittel Pille sollte in der Regel erst bei einer festen Beziehung angewendet werden. Condome gehören zu den Medizinprodukten und unterliegen somit einen strengen Test. Bei den Präservativen gibt es aber doch einen Nachteil. In den Kondomen gibt es krebseregende Stoffe. Es sind so genannte Nitrosamine. Dieser Stoff entsteht bei der Herstellung bei der Vulkanisierung. Der Wert ist aber so gering, dass er unbedenklich ist. Darüber wird bei Experten trotzdem eine unterschiedliche Meinung vertreten. Kondome gibt es in verschiedenen Farben und sie sind so dünn, dass man nicht behaupten kann, sie sind nicht gefühlsecht. Eins sollten Sie auf jeden Fall beachten. Bei Anwendung von Gleitcreme ist eine Latexverträglichkeit Bedingung. Normale Fette lösen Latex auf. Bei einer Latexunverträglichkeit gibt es auch Kondome aus Polyurethan ( PUR ). Stärker belastbar sind PUR-Kondome, aber nicht so dehnbar. In der der Qualität sind latexfreie PUR-Kondome nicht schlechter.
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