Verletzung durch Quallen, diese Mittel helfen

Eingetragen in 2010/10/07 am Naturheilkunde von Gaby Schäfer

Der Sommer ist im Annarsch und damit die Reisezeit. Viele zieht es ans warme Wasser. Aber hier lauern auch Gefahren durch Quallen. Deshalb immer Badeschuhe tragen. Unauffällig schlägt der Feind beim Baden zu. Die Nesseltiere sind oft gar nicht zu sehen mit den dünnen Tentakeln, wenn beim Baden plötzlich starke Schmerzen auftreten. Eine Quallenvergiftung ist nicht gerade angenehm. Die Haut behandeln Sie am besten mit Salzwasser oder Essig. Niemals Alkohol oder Süßwasser verwenden. Die Haut wird damit noch schlimmer, da damit noch mehr Nesselzellen aufplatzen können. Streuen Sie trockenen Sand auf die Haut und entfernen Sie mit einem stumpfen Gegenstand z.B. ein Messerrücken die restlichen Tentakel. Danach ist es gut, ein Stück Eis in ein Tuch einwickeln und auf die Wunde legen.

 

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Melisse eine Hilfe für das Herz

Eingetragen in 2010/30/03 am Naturheilkunde von Gaby Schäfer

Im Altertum war schon bei den Römern und Griechen die heilende Wirkung von Melisse bekannt. Diese nektarreiche Pflanze nennt man auch übersetzt Bienenkraut. Im Mittelalter wurde die Melisse durch die beruhigende Wirkung Herztrost genannt. Die Bezeichnungen Nervenkraut, Wanzenkraut, Zahnkraut oder Mütterkraut waren ebenfalls üblich. Der Einsatz des Krautes erfolgt bei unreiner Haut, Herpes, Menstruationsbeschwerden, und bei Schlafstörungen. Melisse findet Verwendung als Tee und Öl.
Verschiedene ätherische Öle welche in der Melisse enthalten sind, sind in erster Linie für die Heilkraft verantwortlich. Eine entzündungshemmende Wirkung haben Flavonide. Als Gerbstoff fördern sie Herztätigkeit und Durchblutung. Beim Anbau sollten Sie beachten, dass die Blätter und oberen Zweigspitzen vor der Blüte gepflückt werden. Bei trockener Witterung ist ein Pflücken am Nachmittag und ein schnelles Trocknen zu empfehlen. Bei der Verwendung als Tee sollte der Aufguss mit heißen aber nicht kochenden Wasser erfolgen. Die ätherischen Öle verflüchtigen sich sonst. Nach neuen Erkenntnissen wird die Melisse auch als ein Mittel gegen Demenz gesehen. In jeder guten Küche wird sie auch als Gewürz zur Verfeinerung von Speisen verwendet.

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Knoblauch – Schutz vor Herzinfarkt und Krebs?

Eingetragen in 2010/18/03 am Naturheilkunde von Gaby Schäfer

Knoblauch war schon im Altertum bekannt als Heilpflanze. Knoblauch ist ein Lauchgewächs und schützt die Gefäße und das Immunsystem. Er stärkt die Energie und steigert die Vitalität. Tatsache ist, dass in den Ländern in denen viel Knoblauch gegessen wird, die Menschen seltener an Krebs erkranken. Denn Knoblauch hemmt nach dem heutigen Wissensstand das Risiko an Krebs zu erkranken. Knoblauch ist wichtig für die Verdauung, und verhindert wahrscheinlich Darmkrebs. Das liegt laut wissenschaftlicher Erkenntnisse an den Schwefelverbindungen die die Nitrosamiene unschädlich machen. Ebenfalls wissenschaftlich erwiesen ist die antibakterielle Wirkung und die Fähigkeit das Immunsystem zu stärken. Auch auf den Cholesterinspiegel wirkt sich Knoblauch günstig aus, er senkt die schlechte LDL im Blut und verhindert, dass sich in den Gefäßen Ablagerungen bilden. Knoblauch hilft auch den Blutzuckerspiegel zu senken und regt die Herztätigkeit an. Man sollte um gesund zu bleiben jeden Tag 2 bis 3 Knoblauchzehen essen. Wer den Geruch des Knoblauchs nicht mag, kann auf Knoblauchpillen zurückgreifen. Der Grund warum Knoblauch nach dem Genuss riecht, ist das im Knoblauch verhandene Alliin. Wenn man Knoblauch ißt, wird durch das Zerbeißen der Zehe aus dem geruchlosen Alliin das geruchintensive Allicin. Frische Petersilie kann den Geruch von Knoblauch abmildern.

 

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