Genprodukte-Horrorvision oder Zukunft?

Eingetragen in 2010/17/02 am Ernährung von Gaby Schäfer

Angeblich darf Obst und Gemüse nicht genverändert werden. Im Einkaufsalltag ist dieses Thema eine schwierige und spitzfindige Angelegenheit. Genveränderte Produkte können auch in Öl, Cornflakes, Margarine, Soßen und vielen anderen Produkten vorhanden sein. Allein Mais und Soja sind in mehreren tausend Lebensmittel enthalten. Mehrere Jahre gibt es eine neue

Kennzeichnungsregelung. Es müssen Produkte gekennzeichnet werden, wenn keine Spuren im Endprodukt nachweisbar sind, aber bei der Herstellung eingesetzt wurden. Das trifft für die schon genannten Produkte und Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren und Antioxidationsmittel ( Vitamin E ) bei Pasten, Soßen, Suppen und Gebäck zu. Zulieferer und Hersteller müssen den Verbraucher bei Verwendung von Genzutaten und Genrohstoffen schriftlich informieren. Vor Jahren hatte es schon massive Kritik gegeben und Produkte mussten aus dem Handel genommen werden. Vertrauen in Kontrollen werden die wenigsten Menschen haben. Das Misstrauen ist auch berechtigt. Es gibt immer schwarze Schafe und solche umfassenden Kontrollen sind kaum möglich. Der Anbau von Genprodukten müsste generell verboten werden. Übertragung von Samen und Pollen kann auf andere Genfelder von Tieren und Wind erfolgen. Ob es nachteilige Folgen beim Verzehr von Genprodukte gibt, kann noch niemand einschätzen.

 

 

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Die Flavoniden Pigmentstoffe mit antioxidativen Eigenschaften

Eingetragen in 2009/28/10 am Ernährung von Gaby Schäfer

Flavonide schützen vor Herzkrankheiten, helfen bei Funktionsstörungen der Leber und können das Wachstum von Krebsturmoren beeinflussen. Flavonide sind enthalten in Tee, Äpfel, Zwiebeln, Preiselbeeren Brokkoli und Grapefruit. Was die Flavonide so gesund macht ist ihre antioxidative Wirkung. Wie wirken die Flavonide. Vitamin C wirkt nur in wässriger Umgebung, Vitamin E wirkt im Fettgewebe und die Flavonide in beiden. Sie stärken das Immunsystem, sie können den Krebs unterdrücken und Arteriosklerose verhindern und können möglicherweise den Alterungsprozess verlangsamen. Studien haben ergeben, wenn man täglich 4 Tassen grüner Tee trinkt, ist die Wahrscheinlichkeit bis zu 10 Jahre länger zu leben sehr gross. Warum die Franzosen trotz ihrer fettreichen Nahrung weniger an Herz- und Kreislauferkrankungen leiden als die Amerikaner liegt daran, dass sie mehr Obst und Gemüse essen und auf ein Glas Rotwein nicht verzichten. Tests haben ergeben, dass der, der täglich vier Tassen Tee, einen Apfel und eine Viertel Zwiebel essen gegenüber denjenigen die die nicht essen, die Sterblichkeitsrate um ein Drittel niedriger ist. Doch nicht nur die antioxidantische Wirkstoffe der Flavoniden bewirken eine Schutzwirkung, sondern sie glätten auch die Gefässwände und sorgen dafür,  dass der Blutstrom ungehindert fliessen kann. Denn die Flavonide verhindern, dass Ablagerungen und Verklumpungen in den Blutbahnen bilden können. Man kann auch sagen Flavonide sind Elexiere für das Leben.

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Starke Nerven mit Obst und Gemüse

Eingetragen in 2009/23/01 am Ernährung von Gaby Schäfer

Gestalten sie ein gesundes Anti-Stress-Programm mit Hilfe von Obst und Gemüse. Stress, davon sind in der heutigen Zeit, viele betroffen. Man hat keine Zeit einfach mal abzuschalten. Ein leckeres und trotzdem wirksames Anti-Stress Programm sind der Genuss von Obst und Gemüse. Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind ein Geheimrezept für gestresste Nerven. Oder wie wäre es mit einem Salat mit grünem Paprika und Nüssen. Im grünen Gemüse, Nüssen und Beeren ist viel Magnesium enthalten. Magnesium hemmt die Erregungsströme der Nerven und Muskeln und schützt somit das Nervensystem. Die Vitamine A, C und E stärken die Nerven und gelten auch als Antioxidanten, die Vitamine des B-Komplexes beeinflussen die Belastbarkeit, die Leistungsfähigkeit der Nerven, stärken sie und wirken stimmungsaufhellend. Deshalb sollte man in seinem täglichen Speiseplan ausreichend Obst und Gemüse einbauen.Ein weiteres Mineral ist das Calcium. Calcium stärkt die Knochen und Zähne und hilft auch Muskeln und Nerven. Calcium ist vorallem in grünen Gemüse enthalten.

Verströmen sie gute Laune, denn gute Laune gibt dem Stress keine Chance. Produzieren sie gute Laune . Ja, sie lesen richtig, gute Laune kann man essen. Denn in Bananen, Sonnenblumenkernen und in Hülsenfrüchten ist das Glückshormon Serotonin enthalten. Serotonin verursacht gute Laune.

Quelle SonntagsWochenblatt.

 

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