Lebensenergie – die Atmung.

Eingetragen in 2009/07/04 am Atmungesorgane von Gaby Schäfer

Ohne das Atmen kann ein Mensch nicht leben. Atmung verbindet die Außenwelt und das Innere des Menschen mit einem ständigen Austausch. Das körperliche sowie das seelische Befinden spiegelt sich in der Atmung wieder. Hierin ist besonders das seelische Befinden zu sehen. Ist man im Stress ist die Atmung oft hektisch. Daraus resultiert, daß der Körper zuwenig Sauerstoff aufnimmt. Das hat zur Folge, daß die Qualität der Sauerstoffaktivität abnimmt mit Folgen auf die Leistungsfähigkeit und auf die Lebensfreude. Dagegen helfen Atemübungen.Wichtig ist dabei, daß man lernt in den Bauch zu atmen  um Entspannung und Ruhe zu finden. Bei diesem Atemtraining bauen sie nicht nur Stress ab, sondern auch die Folgeerscheinungen die durch den Stress bedingt sind und sie verbessern dadurch die Atemungsqualität.
Atemübungen kann man leicht zu Hause durchführen, mittels einer Entspannungs-CD oder folgender Anleitung Legen oder setzen sie sich bequem hin, schließen sie die Augen. Richten sie nun ihre Aufmerksamkeit nach innen und spüren sie wie ein Gefühl der Geborgenheit sich breit macht. Atmen sie tief ein und aus. Spüren Sie wie ihr Atem den Körper wieder verläßt an den Fingerspitzen, an den Zehen. Nehmen Sie frische Atemluft auf. Spüren Sie wie ihr Körper bei jedem Atemzug sich mehr und mehr entspannt. Lassen sie los. Atmen sie tief ein und nehmen sie neue Energie auf, ohne daß sie außer zu atmen etwas tun müssen. Machen sie diese Übungen immer wenn sie gestreßt und abgespannt sind.

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Schlafapnoe – die Gefahr beim Schlafen.

Eingetragen in 2009/15/03 am Atmungesorgane von Gaby Schäfer

Schnarchen ist nicht nur eine lästige Begleiterscheinung während des Schlafes, die die Nachtruhe des Partners empfindlich stört, es kann aber auch ein ernstes gesundheitliches Problem sein. Denn 4-5% der Deutschen leiden unter Schlafapnoe. Schlafapnoe ist ein Atemstillstind während des Schlafes. Das bedeutet, es kommt zur Mangelversorgung mit Sauerstoff. Deshalb sollte jeder Mensch der schnarcht, ärztlich abklären lassen, ob eine Schlafapnoe vorliegt. Die Gefahr einer unbehandelten Schlafapnoe liegt darin, daß ein erhöhtes Risiko besteht an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken.
Die Ursache für die Schlafapnoe ist das Erschlaffen der oberen Atemwege im Bereich des oberen Kehlkopfes. Das heißt die Atemluft kann die Atemwege nicht richtig passieren. Das kann während des Schlafes bis zu 600 mal geschehen, dabei kann es zu kurzen Erstickungen oder Beinaherstickungen kommen Es kommt ein Atemsignal ans Gehirn, dadurch wird das Gehirn veranlaßt daß die Atmung wieder einsetzt. Durch diese Attacken kann es nicht zum Tiefschlaf kommen. Durch diese Attacken kann es zu einem schweren Sauerstoffmangel kommen. Unregelmäßiges Schnarchen mit längeren Atempausen ist ein Alarmsignal.Schlafapnoe kommt bei Männern zehnmal häufiger vor als bei Frauen. Raucher sind häufiger als Nichtraucher betroffen. Menschen die schlecht Luft durch die Nase einatmen können,Bluthochdruck und Übergewicht sind auch Ursachen für die Schlafapnoe. Die Diagnose ist einfach. Der Betroffene bekommt ein kleines Monitoringgerät mit nach Hause, das während der Nachtruhe Atmung und Sauerstoffgehalt mißt. Hat sich der Verdacht an einer Schlafapnoe zu leiden, bestätigt ist eine Überweisung in ein Schlaflabor notwendig. Hier wird der Typ der Apnoe festgestelllt.Die Therapie ist eine Atemwegsüberdruck Behandlung, auch CPAP Therapie genannt. Das bedeutet daß die Patienten nachts eine Atemmaske tragen müssen. Dabei wird die Atemluft unter leichten Überdruck gesetzt, wodurch die Atemluft stabilisiert wird. So kann der Betroffene wieder frei atmen. Bei der Schlafapnoe findet der Betroffene kaum Ruhe ist ist morgens oft wie erschlagen. Er ist müde und unausgeschlafen und tagsüber oft müde. Es besteht dann die Gefahr daß man einfach einschläft, das kann wenn man ein Auto lenkt fatale Folgen haben.

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Lungenkrebs Früherkennung durch Atemtest

Eingetragen in 2009/05/01 am Atmungesorgane von Gaby Schäfer

Lungenkrebs könnte in naher Zukunft bereits schon im Anfangsstadium entdeckt werden und zwar über die Feuchtigkeit der Atemluft. Forscher der Universität in Leipzig und dem Fraunhofer Institut für Immunologie und Zelltherapie entwickelten ein neuartiges Diagnoseverfahren. Wie wird dieses Diagnoseverfahren durchgeführt. Der Patient muß nur eine Viertelstunde in ein Glas atmen. Mit dieser Atemluft kann man schon eine Diagnose stellen. Das geht so, die Feuchtigkeit in der Atemluft wird gesammelt und dann auf bestimmte Eiweißmoleküle, die ein sicheres Zeichen für Lungenkrebs darstellen, untersucht. Laut den Forschungsergebnissen wurden der Atemtest zu 100% bei den Menschen bestätigt bei denen Lungenkarzinom diagnostiziert wurde. Fehlalarm gab es bei jedem zehnten Atemtest. Dieser neue Forschungstest könnte zu einer entscheidenden Früherkennungsmaßnahme beitragen. Es würden dem Patienten viele unangenehme Untersuchungen erspart bleiben, wie der Lungenbiopsie (Entnahme von Lungengewebe) Diese Untersuchungsmethode kann auch in einer normalen Praxis durchgeführt werden. Die Patienten werden dadurch weniger belastet durch die Sreeningmethode, was vor allem dem Risikopatienten zugute kommt, weil sie damit möglichst früh auf Lungenkarzinom untersucht werden könnten. Diese Forschungsergebnisse müssen aber noch in klinischen Studien erprobt werden. Das kann unter Umständen aber noch Jahre dauern. Sollte das Verfahren in Zukunft zugelassen werden, kann der Arzt sehr viel früher mit der Therapie beginnen. Derzeit erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 50.000 Menschen an Lungenkrebs. Es ist oft schwierig im Anfangsstadium eines Lungenkarzinoms die richtige Diagnose zu stellen.

 

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